Medien-Information - 16. September 2026

L 123: Radwegsanierung von Kellinghusen nach Rade
Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert derzeit den beschädigten Radweg an der L123 zwischen Kellinghusen und Rade. Nun startet der nächste Bauabschnitt am 21. September. Dieser verläuft vom Ortsausgang Kellinghusen bis zur Einmündung Luisenberger Straße/L123. Die Arbeiten können aufgrund der Arbeitssicherheit und Verkehrssicherheit nur unter Vollsperrung der Fahrbahn stattfinden. Die bestehende Umleitungsstrecke bleibt unverändert.
Die Polizei und Rettungsdienste im Einsatz und der Linienverkehr des Buslinienbetreibers können den Baustellenbereich passieren. Durch die ausführende Baufirma wird die Aufrechterhaltung der Abfallentsorgung organisiert. Über mögliche Einschränkungen für anliegende Grundstücke und die Abwicklung der jeweiligen Bauabschnitte informiert das Bauunternehmen rechtzeitig durch Hauswurfzettel.
Umleitung
Die Umleitungsstrecke in Richtung Kellinghusen verläuft ab Rade über die L 122 nach Willenscharen, Brokstedt und die L 295 nach Borstel. Im weiteren Verlauf wird der Verkehr über die L 295 in Richtung Wrist auf die B 206 und über die L 115 bis zur L 123 in Kellinghusen geführt. Von Kellinghusen nach Rade verläuft diese Umleitungsstrecke entgegengesetzt.
Für den Radverkehr wird eine gesonderte Umleitung ausgeschildert. Diese verläuft von der L 123 in Rade über Oeschebüttel bis nach Kellinghusen an die L 123 und umgekehrt.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Kostenträger
Die Gesamtkosten von knapp einer Million Euro für die Sanierung des Radweges werden finanziert aus Mitteln des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes.