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Unsere Gemeinden

Erfahren Sie Wissenswertes über die 19 Gemeinden des Amtes Kellinghusen.

Brokstedt

Clemens Preine (Bürgermeister)
04324/632
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Die Gemeinde Brokstedt liegt im nordöstlichen Teil des Kreises Steinburg. Sie grenzt an den Kreis Rendsburg-Eckernförde und den Kreis Segeberg und ist die zweitgrößte Gemeinde im Amtsgebiet. Flächenmäßig ist sie die größte Gemeinde. Gute Verkehrsverbindungen nach Neumünster und Kiel, nach Bad Bramstedt und Hamburg führten in den letzten Jahren zu einem raschen Bevölkerungszuwachs. Grund- und Hauptschule mit Freibad, Sportanlagen, Sozialstation, Kirche, die Gaststätte "Bürgerstuben" mit Kegelbahn und Übernachtungsmöglichkeit sowie leistungsfähige Geschäfte laden zum Leben und Bleiben ein. Bekannt ist Brokstedt durch die jährlich stattfindenden Speedway - Meisterschaften auf dem Holstenring.

Das Wappen vereinigt Zeichen, die die naturgeographische Lage der Gemeinde herausstellen. Es zeigt die auch heute noch weitgehend ländliche Struktur und agrarwirtschaftliche Prägung des Ortes. So steht der Wellenbalken für die Brokstedter Au, während Pflug und Bauernhaus die Landwirtschaft repräsentieren. Auf den Wohlstand des Ortes weist allerdings die anspruchsvoll gestaltete Fassade des Bauernhauses vom 19. Jahrhundert hin.

Fläche: 1.261 ha
Einwohner: 2.107

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Fitzbek

Axel Peters (Bürgermeister)
04324/881525
0173/2191040
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Die Gemeinde Fitzbek liegt in nordöstlichen Teil des Kreises Steinburg. Bullenbach, Kirchenweddelbach, Mühlenbach, Stör und Wegebek fließen durch die Gemeinde Fitzbek. Sie war früher überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Jedoch sind in den letzten Jahren auch sehr viele Einfamileinhäuser errichtet worden. Außerdem sind einige Gewerbebetriebe vorhanden.

Die Dammwildschaufel weist auf den recht zahlreich vorhandenen Damm- und Schwarzwildbestand hin. Der Mühlenstein in dem Wappen weist auf die Wassermühle an der Mühlenau hin, die ehemals eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung für den Ort und sein Umland hatte.

Fläche: 1.024 ha
Einwohner: 374

Hennstedt

Klaus Rehder (Bürgermeister)
04877/236
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Am nordöstlichen Rand des Kreises Steinburg im Naturpark Aukrug, von Wäldern und Feldern eingerahmt, liegt die Gemeinde Hennstedt. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist der Postturm auf dem Stilker; hier liegen auch die Brunnen für die gemeindliche Trinkwasserversorgung. Neben den zahlreichen land- und forstwirtschaftlichen Betrieben und verschiedenen gewerblichen Unternehmen, die im Ort zu finden sind, wird die Gemeinde von vielen Einwohnern wegen des Wohnwertes geschätzt.

Fläche: 1.033 ha
Einwohner: 603

Hingstheide

Susanne Storm (Bürgermeisterin)
04822/95349
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Hingstheide gehörte in alter Zeit zum Gut Stellau. Auf einer großen Weide grasten Hengste, danach soll der Ort benannt worden sein - Hengstheide, auf Plattdeutsch Hingstheide. Die Gemeinde liegt an der Grenze zum Kreis Pinneberg. Durch die Zugehörigkeit zur Kirche Stellau und das Schul- und Feuerlöschwesen bestehen Verbindungen zu den Nachbargemeinden Wrist und Wulfsmoor. Die Grundschule und der Kindergarten befinden sich in Wrist. Mit der Gemeinde Wulfsmoor zusammen wird der Brandschutz sichergestellt.

Fläche: 383 ha
Einwohner: 74

Hohenlockstedt

Jürgen Kirsten (Bürgermeister)
04826/30-11
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Hohenlockstedt ist flächenmäßig die größte Gemeinde in Schleswig-Holstein, mit einem 160 km großen Straßen- und Wegenetz. Unsere Gemeinde liegt auf dem Geestrücken am Rande des Naturparks Aukrug zwischen Nord und Ostsee. Hohenlockstedt als ländlicher Zentralort ist ein moderner Ort in vielfältiger Weise, in dem es sich lohnt zu leben.

Das gesellschaftliche und kulturelle Leben wird von ca. 50 Vereinen und Verbänden gestaltet. Unser Freizeit- und Naherholungsgelände an der Lohmühle erfreut sich großer Beliebtheit auch bei auswärtigen Bürgern. Der Naturbadesee ist 5 ha groß und kann kostenlos genutzt werden.

Bauliche Besonderheiten sind neben dem Wasserturm, in dem auch heute Eheschließungen durchgeführt werden, das ehemalige Kommandantenhaus, in dem heute das Rathaus untergebracht ist.

Fläche: 4560 ha
Einwohner: 6200

Kellinghusen

Axel Pietsch (Bürgermeister)
04822/39-0
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Die Stadt Kellinghusen liegt ca. 60 km nordwestlich von Hamburg zwischen Bad Bramstedt und Itzehoe. Die durch Kellinghusen fließende Stör trennt den steil aufragenden Geestrand von den südlich anschließenden Flussmarschen. Dadurch erhält Kellinghusens Innenstadt einen einmaligen Charakter, geprägt von ansteigenden Straßen und der Lieth, einem bewaldeten Geestrücken, der sich bis kurz vor die Kirche zieht. Nördlich der Stadt erstreckt sich der waldreiche Naturpark Aukrug. Der Ort ist das Unterzentrum für ein ausgedehntes, landwirtschaftlich strukturiertes Gebiet im Osten des Kreises Steinburg.

Kellinghusen verfügt über eine vielfältige Vereinslandschaft und ein breites sportliches Angebot. Die aktive Kirchengemeinde St. Cyriacus ist nicht nur für die herausragenden musikalischen Aktivitäten der Kantorei und des Gospel Chores, sondern auch für die alljährlichen Aufführungen der Theatergruppe bekannt. Höhepunkte des Kellinghusener Veranstaltungskalenders bilden der Geranienmarkt im Mai, der Töpfermarkt im August sowie der Weihnachtsmarkt. Größter Beliebtheit erfreuen sich außerdem das Weinfest sowie die Sportfeste und Turniere der Vereine. Seit dem Jahr 2016 ist Kellinghusen auch Austragungsort des Schleswig-Holsteinischen Musikfestivals.

Fläche: 1881 ha
Einwohner: 8092

Lockstedt

Klaus Rühmann (Bürgermeister)
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Die Gemeinde Lockstedt liegt an der L 121, 15 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Itzehoe, am Rande des Naturparks Aukrug. 1210 fand eine holsteinische Landesversammlung in der Gemeinde statt, dies war auch die erste urkundliche Erwähnung des Namens der Gemeinde, damals noch Locstide was wohl Lichtung im Walde mit festem Untergrund bedeutet. Der an die Gemeinde grenzende 1.000 ha große Schierenwald, in dem sich Nadelmischwald, alte Eichen- und Buchenbestände sowie Hochmoorreste finden, lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, in einem renommierten Gastronomiebetrieb einzukehren und wieder zu Kräften zu kommen.

Fläche: 700 ha
Einwohner: 166

Mühlenbarbek

Kerstin Stark-Karczewski (Bürgermeisterin)
04822/2819
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Die Gemeinde Mühlenbarbek, in der der Heimatdichter Johann-Hinrich Fehrs geboren wurde und aufgewachsen ist, worauf auch ein Denkmal hinweist, liegt westlich von Kellinghusen und wird von der Mühlenbarbeker Au durchflossen. Die saftigen grünen Wiesen im Süden grenzen an die Stör. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich strukturiert, bietet aber auch besonders im Bereich Dammerkamp und Möhlenau ausgezeichnete Wohnmöglichkeiten.

Mühlenbarbek ist ein charakteristisches Geestdorf, in dem der Heimatdichter Johann-Hinrich Fehrs geboren wurde. Durch das Dorf fließt die Mühlenau, "de Beek", die der Dichter so reizvoll besingt und an deren Ufer eine Wassermühle stand. Nach diesen Beiden der Mühle und dem "Beek", ist das Dorf "Mühlenbarbek" genannt worden.

Fläche: 866 ha
Einwohner: 327

Oeschebüttel

Heiner Rickers (Bürgermeister)
04822/2361
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Sie liegt im nordöstlichen Teil des Kreises Steinburg. Die Gemeinde war früher überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Jedoch haben die kleineren Betriebe die Landwirtschaft aufgegeben. Über den Ortsteil Seelust gelangt man zu einem Ausflugslokal und zu einer Naturbadestelle.

Um die Gemeinde Oeschebüttel mit seinen drei Ortsteilen Springhoe, Wrack und Hollenbek wurden insgesamt 35 Hügelgräber und zwei Urnenfriedhöfe aufgefunden, die der jüngeren Steinzeit und der Bronzezeit zugeordnet werden. Für diese frühgeschichtliche Besiedlung des Gemeindegebietes steht das Hügelgrab im Wappen, dessen vier Steine gleichzeitig das Dorf Oeschebüttel mit seinen drei Ortsteilen symbolisieren sollen. Die Eichen weisen auf die waldreiche Gegend hin, in die Oeschebüttel eingebettet liegt.

Fläche: 548 ha
Einwohner: 175

Poyenberg

Karsten Beckmann (Bürgermeister)
04877/705
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Sie liegt am nordöstlichen Rand des Kreises Steinburg inmitten des Naturparkes Aukrug. Die Gemeinde ist ein überwiegend landwirtschaftlicher Ort. Der Name Poyenberg ist wahrscheinlich im 15. Jahrhundert aus Podingberghen entstanden. Das Dorf soll ursprünglich in einem See gebaut sein. Der See wrude trocken gelegt, die Hanglagen besiedelt und so entstand das Dorf Poyenberg. Heute liegt Poyenberg etwas abseits der Hauptverkehrsstrecken. Es entwickelt dadurch aber gerade eine besondere Anziehungskraft für den Fremdenverkehr. So entstand schon vor einigen Jahren in Poyenberg ein Ponyhof und auch die "Ferien auf dem Bauernhof" werden dort schon seit Jahren angeboten. Die Ortsmitte ziert ein wunderschön angelegter Springbrunnen, der nach dem Ausbau der Ortsdurchfahrt dort errichtet wurde.

Fläche: 882 ha
Einwohner: 428

Quarnstedt

Jörg Hauschildt (Bürgermeister)
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Die Gemeinde Quarnstedt liegt an der L 295 zwischen Kellinghusen und Borstel (Kreis Segeberg). In früheren Zeiten war Quarnstedt ein reines Bauerndorf, heute findet man neben zwei Zimmereibetrieben eine Bankzweigstelle ein Alten- und Pflegeheim, sowie ein Lebensmittelgeschäft. Die Wohnbebauung hat in den letzten Jahren stark zugenommen, Quarnstedt ist eine Wohngemeinde für viele Berufspendler geworden.

Der Inhalt des Wappens ist auf den Ortsnamen und auf ein ortsprägendes, geschütztes Naturdenkmal abgestellt. Nach den Ergebnissen der wissenschaftlichen Namensdeutung leitet sich Quarnstedt von der im ländlichen Haushalt unentbehrlichen Handmühle ab, mit der bis in die jüngere Vergangenheit vornehmlich die Grütze der täglichen Nahrung hergestellt wurde. Der Eichenzweig steht als pars pro toto, d.h. stellvertretender Teil für das Ganze, für die im Ort befindliche, unter Naturschutz gestellte, von der ortsansässigen Bevölkerung in Ehren gehaltene Eiche. Die Schildfarben des Wappens sind diejenigen des Landesteils Holstein.

Fläche: 1.058 ha
Einwohner: 420

Rade

Hinnerk Egge (Bürgermeister)
04877/ 383
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Die weite Niederung ist duch die landwirtschaftliche Nutzung geprägt. Man könnte die kleine Gemeinde Rade fast als Verkehrsknotenpunkt bezeichnen, führen doch zwei Landesstraßen durch das Gemeindegebiet. Zum Schutz der Fußgänger wurde ein Gehweg gebaut. Ausgebaute Spurbahnen führen durch die Wiesen zur Störniederung. Das Dorfbild wird von Bauernhöfen mit schönen alten Bäumen und Bauerngärten geprägt. Seit Generationen ist die Gastwirtschaft Schippmann im Dorf ansässig, der Saal steht nicht nur für sportliche Aktivitäten zur Verfügung, sondern wird auch gerne für Familienfeiern auch aus den Nachbargemeinden angenommen.

Fläche: 392 ha
Einwohner: 97

Rosdorf

Hauke Vollstedt (Bürgermeister)
04822/2947
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Die Gemeinde Rosdorf, von den Einwohnern auch gern als "Blankenese von Kellinghusen" bezeichnet, liegt am Geesthang und wird von drei Seiten von einem herrlichen Mischwald mit sehr altem Baumbestand umgeben. Im östlichen Gemeindebereich durchfließt die Stör die Wiesen, die man von den verschiedenen "Bergen" - Taterberg, Waidmannsruhberg und Sägeberg- aus sehr gut sehen kann, nämlich den Störblick, nach dem nicht nur eine Straße benannt ist. Die Störwiesen erfüllen nebender landwirtschaftlichen Nutzung auch die Funktion als Überschwemmungsgebiet der Stör. Bei Überschwemmungen im Winter erstarren die Wasserflächen bei entsprechenden Temperaturen zu einer gropen Eisfläche zur Freude der Eisläufer. Für Skilangläufer bieten sich die vielen Loipen durch die Wälder an, die zu anderen Jahreszeiten zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Vorbei an uralten Maronenbäumen, Ilex und schönen Eichen gelangt man auf ausgebauten und ausgeschilderten Wanderwegen zu den Fischteichen hinter dem Forsthaus Karlshof. Nach dem Naturspaziergang in der reinen Waldluft bietet sich ein Besuch in der Gaststätte "Waidmannsruh" an, die weit über die Gemeindegrenze bekannt ist.

Die Gemeinde Rosdorf, von den Einwohnern auch gern als "Blankenese von Kellinghusen" bezeichnet, liegt am Geesthang und wird von drei Seiten von einem herrlichen Mischwald mit sehr altem Baumbestand umgeben. Im östlichen Gemeindebereich durchfließt die Stör die Wiesen, die man von den verschiedenen "Bergen" - Taterberg, Waidmannsruhberg und Sägeberg- aus sehr gut sehen kann, nämlich den Störblick, nach dem nicht nur eine Straße benannt ist. Die Störwiesen erfüllen nebender landwirtschaftlichen Nutzung auch die Funktion als Überschwemmungsgebiet der Stör. Bei Überschwemmungen im Winter erstarren die Wasserflächen bei entsprechenden Temperaturen zu einer gropen Eisfläche zur Freude der Eisläufer. Für Skilangläufer bieten sich die vielen Loipen durch die Wälder an, die zu anderen Jahreszeiten zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Vorbei an uralten Maronenbäumen, Ilex und schönen Eichen gelangt man auf ausgebauten und ausgeschilderten Wanderwegen zu den Fischteichen hinter dem Forsthaus Karlshof. Nach dem Naturspaziergang in der reinen Waldluft bietet sich ein Besuch in der Gaststätte "Waidmannsruh" an, die weit über die Gemeindegrenze bekannt ist.

Fläche: 560 ha
Einwohner: 380

Sarlhusen

Ernst Scheel (Bürgermeister)
04324/1605
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Die Gemeinde Sarlhusen liegt im nordöstlichen Teil des Kreises Steinburg und grenzt an den Kreis Rendsburg-Eckernförde. Es gibt keinen Ort im Kreis Steinburg, der weiter von der Kreisstadt entfernt ist als Sarlhusen. In preußischer Zeit von 1876 - 1945 war sie selbst Sitz eines Amtes, dem sieben Gemeinden angehörten. Flächenmäßig ist sie die zweitgrößte Gemeinde des ehemaligen Amtes Kellinghusen-Land. Besonderes Ausflugsziel ist der Glasberg, mit 64 m die höchste Erhebung im Kreis Steinburg.

Im Wappen wird in der oberen Hälfte das alte Torhaus mit den Seitenflügeln des adligen Gutes Sarlhusen in silber dargestellt, das seit etwa dem 17. Jahrhundert unverändert besteht und auch in den nächsten Jahrzehnten weiterbestehen dürfte. Der grüne Grund symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde Sarlhusen. In der unteren Hälfte sind auf silbernen Grund zwei gegengewendete Forellen in blau dargestellt, die die Bedeutung der seit etwa 100 Jahren bestehenden Forellenzucht kennzeichnen.

Fläche: 1.081 ha
Einwohner: 478

Störkathen

Yves Tischler (Bürgermeister)
04822/3785995
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Die Gemeinde liegt an der Stör in landschaftlich reizvoller Lage. Wiesen und Wald prägen das Bild. Die Gemeinde ist natürlich gewachsen. Sie ist landwirtschaftlich strukturiert. Möglichkeiten des Wanderns und Radfahrens sind ausreichend vorhanden. Zusätzlich kommt der reitinteressierte auf seine Kosten. So besteht die Möglichkeit, Pferde unterzustellen und zu reiten, außerdem führt das Reitwegenetz durch die Gemeinde Störkathen. Abseits der Gemeinde liegt die Störkathener Heide, ein Naturschutzgebiet.

Fläche: 203 ha
Einwohner: 101

Wiedenborstel

Dr. Heidi Lemmerbrock (Bürgermeisterin)
04873/901966
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Die Gemeinde Wiedenborstel ist die einwohnermäßig kleinste Gemeinde des Amtsbereiches, des Landes Schleswig-Holstein und sogar der Bundesrepublik Deutschland und liegt am nördlichen Rande des Amtsgebietes. Alle Bürgerinnen und Bürger entscheiden in den gemeindlichen Angelgenheiten, weil die Einwohnerzahl deutlich unter 70 liegt und in solchen Fällen in Schleswig-Holstein keine Gemeindevertretung besteht. Die Gemeinde besteht aus einem Gutshof, der inmitten großer Waldungen liegt.

Fläche: 468 ha
Einwohner: 12

Willenscharen

Harm Thun (Bürgermeister)
04324/1507
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Willenscharen liegt 14 km südwestlich von Neumünster und 8 km nordöstlich von Kellinghusen am Rand des Naturparks Aukrug. Die Gemeinde wird von der Stör durchflossen; in 1990 wurde die neue Störbrücke eingeweiht. Der Fluss ist von saftigen Wiesen umgeben. Der Wallberg, eine frühgeschichtliche Burganlage, wurde wegen seiner Einmaligkeit schon 1940 unter Denkmalschutz gestellt. Im Ort befinden sich 2 Gaststätten, ein Geflügelhof, das größte Heidelbeerfeld Deutschlands sowie ein Bauernhof mit Kunstgewerbegalarie.

Das Gemeindewappen zeigt über blauen Wellen, hinter grünen Ufern, die durch eine silberne Brücke verbunden sind, auf silbernem Hintergurnd einen sandfarbenen Wallberg mit drei grünen Bäumen. Das Bildsiegel von Willenscharen zeigt die Bindung der Bewohner an die engere Heimat durch die Andeutung der Naturlandschaft in Gestalt des Flusses und des tratitionsreichen Flussübergangs, der Störbrücke, sowie der Verweis auf ein historsiches Denkmal, den Walberg.

Fläche: 761 ha
Einwohner: 175

Wrist

Jörg Frers (Bürgermeister)
04822/7453
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Die Gemeinde liegt in der Ebene südöstlich von Kellinghusen. Wrist liegt an der Bahnstrecke Hamburg-Altona- Kiel und an der B 206 Bad Bramstedt -Itzehoe. Die Bramau, ein Nebenfluß der Stör, durchfließt die Gemeinde. Die Enwohnerzahl hat sich durch eine rege Bautätigkeit am 1960 stetig erhöt. Wrist wird von Wohnbebauung geprägt. Zahlreiche Pendler nutzen den Wrister Bahnhof, um ihre Arbeitsstellen, hauptsächlich im Hamburger Bereich, zu erreichen. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Weidenhof, Heidrehm, Stellau, Wurth und Sandburg.

Im Wappen ist die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert dargestellt, die in ihren Grundzügen bis heute unverändert geblieben ist und voraussichtlich noch Jahrhunderte bestehen bleiben wird. Die Bramau, die die Gemeinde durchfließt, ist symbolsich dargestellt.

Fläche: 1.011 ha
Einwohner: 2.414

Wulfsmoor

Reimer Kläschen (Bürgermeister)
04822/5713
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Die Gemeinde liegt südlich von Kellinghusen und grenzt im Norden an den Käthners Graben. Über eine Brücke über den Käthners Graben im Zuge des Kirchsteiges erreichen die Wulfsmoorer die Kirche Stellau, zu deren Kirchspiel die Gemeinde gehört. Die Eisenbahnstrecke Hamburg - Kiel führt durch die Gemeinde, die insbesondere seit der Zusammenlegung mit der ehemaligen Gemeinde Siebenecksknöll einen stark zersiedelten Eindruck macht. Ein Teil des Breitenburges Moors liegt im Gemeindegebiet.

Das Wappen der Gemeinde Wulfsmoor ist auf den Namen der wappenführenden Gemeinde abgestellt. Für den ersten Namensbestandteil bot sich der Wolf als traditionelle heraldische Figur an, für den zweiten Namensbestandteil erschien der Gemeindeverteretung der Torfspaten als typsiches Gerät der Moornutzung als geeignetes Ausdrucksmittel. Das Wappen gehört damit der Gruppe der sogenannten "redenden" oder "sprechenden" heraldischen Wahrzeichen an.

Fläche: 878 ha
Einwohner: 387